Therapie - Tagebuch

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Willkommen in Luna´s Welt

Wednesday, 22. april 2009 3 22 /04 /Apr. /2009 10:11

Hoffnungsschimmer






Gedanken, die Sie ständig plagen
finden keine Ruhe mehr
Hatt den Schmerz so lang ertragen
Augen traurig und so leer

Das Kind in Ihr, es weint noch immer
niemand kann die Tränen  sehen
doch es gibt ein Hoffnungsschimmer
Sie muss den Weg zu Ende gehen


Erinnerungen, die keinen Sinn ergeben
Zweifel an der Vergangenheit
war es denn so schlimm gewesen
doch das Kind in Ihr, es schreit

Mama, beschütze mich, lass mich nicht im Stich
die Menschen tun mir so weh
siehst du nicht, das meine Seele bricht
dass ich alleine unter Wölfen steh

Der Glaube an das Gute in jedem
hatt sie überleben lassen
die Menschen haben soo viel zu geben
kann sie doch nicht hassen

by.Luna ( Kleene)
geschrieben: 02.2008

von Luna - veröffentlicht in: Therapie - Tagebuch - Community: Befreiung des "Inneren" Kindes
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Tuesday, 21. april 2009 2 21 /04 /Apr. /2009 08:00

Die Tränen der Frauen
Ein kleiner Junge fragte seine Mutter:
"Warum weinst du?"

"Weil ich eine Frau bin," erzählte sie ihm.

"Das versteh ich nicht," sagte er.

Seine Mama umarmte ihn nur und sagte:
"Und das wirst du auch niemals."
Später fragte der kleine Junge seinen Vater:
"Warum weint Mutter scheinbar ohne einen Grund?"
"Alle Frauen weinen ohne Grund," war alles,
was sein Vater sagen konnte.

Der kleine Junge wuchs heran, wurde ein
Mann und fragte sich immer noch,
warum Frauen weinen.

Endlich rief er das Höchste Wesen an, und als
das Höchste Wesen ans Telefon kam
fragte er: "Höchstes Wesen, warum weinen
Frauen so leicht?"

Das Höchste Wesen sagte: " Als ich die Frau
machte, musste sie etwas Besonderes sein.

Ich machte ihre Schultern stark genug,
um die Last der Welt zu tragen,
doch sanft genug, um Trost zu spenden.

Ich gab ihr eine innere Kraft,
um sowohl Geburten zu ertragen,
wie die Zurückweisungen,
die sie von ihren Kindern erfährt.

Ich gab ihr eine Härte,
die ihr erlaubt weiterzumachen,
wenn alle anderen aufgeben
und ihre Familie in Zeiten von
Krankheit und Erschöpfung zu
versorgen, ohne sich zu beklagen.

Ich gab ihr Gefühlstiefe, mit der sie ihre
Kinder immer und unter allen Umständen liebt,
sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat.

Ich gab ihr Kraft, ihren Mann mit seinen
Fehlern zu ertragen und machte
sie aus seiner Rippe, damit sie sein
Herz beschützt.

Ich gab ihr Weisheit, damit sie weiß, dass
ein guter Ehemann niemals seine Frau verletzt,
aber manchmal ihre Stärke und ihre Entschlossenheit testet,
unerschütterlich zu ihm zu stehen.

Und zum Schluss gab ich ihr eine Träne zum Vergießen. Die ist
ausschließlich für sie, damit sie davon Gebrauch macht,
wann immer es nötig ist.

Siehst du: Die Schönheit der Frau ist nicht
in der Kleidung, die sie trägt,
die Figur, die sie hat oder in der Art,
wie sie die Haare trägt.

Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen
erkannt werden, weil sie das Tor zu ihrem Herzen sind, der Ort,
an dem Liebe wohnt.
Tutj Hinekahukura A



enui



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von Luna - veröffentlicht in: Gedichte
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Monday, 20. april 2009 1 20 /04 /Apr. /2009 22:03

Die beiden Hände

Es sagte einmal die kleine Hand zur großen Hand:
Du große Hand, ich brauche Dich,
weil ich bei Dir geborgen bin.
Ich spüre Deine Hand,
wenn ich wach werde und Du bei mir bist,
wenn ich Hunger habe und Du mich fütterst,
wenn Du mir hilfst, etwas zu greifen und aufzubauen,
wenn ich mit Dir meine ersten Schritte versuche,
wenn ich zu Dir kommen kann, weil ich Angst habe.
Ich bitte Dich: bleibe in meiner Nähe und halte mich.
Und es sagte die große Hand zur kleinen Hand:
Du kleine Hand, ich brauche Dich,
weil ich von Dir ergriffen bin.
Das spüre ich,
weil ich viele Handgriffe für Dich tun darf,
weil ich mit Dir spielen, lachen und herumtollen kann,
weil ich mit Dir kleine, wunderbare Dinge entdecke,
weil ich Deine Wärme spüre und Dich lieb habe,
weil ich mit Dir zusammen wieder bitten und danken kann.
Ich bitte Dich: bleibe in meiner Nähe und halte mich.

*~'°*Gerhard Kiefel
*~'°*




von Luna - veröffentlicht in: Gedichte
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